Warum
befasse ich mich
hier mit Pilzerkrankungen
?
Als
erstes möchte ich ganz ehrlich sein und zugeben, dass ich anfangs dachte
mich
würde so was nie betreffen können.
Warum?
Meine
Meerschweinchen bekommen
das ganze Jahr täglich viel frisches Gemüse,
haben massenhaft immer wieder frisches Heu zu Verfügung, bekommen
Pellets die mit Vitamin C angereichert sind, haben täglich sauberes, frisches
Wasser, werden sauber und artgerecht gehalten.
Was heisst schon artgerecht ? Auch hier können viele etwas anderes darunter
verstehen.
Das ist für
mich
artgerecht, davon bin ich 100 % überzeugt:
Kein Tier wird bei mir alleine gehalten, auch nicht krankheitshalber.
Ich achte darauf, dass die Platzverhältnisse stimmen (siehe “Haltung”), d.
h. es
gibt nur so viele Würfe wie platziert werden können. Und habe ich einmal
Männchen die nicht platziert werden können, gibt es erstmal Zucht-Stopp.
Auch für die Verpaarungen gibt es Gehege mit Auslauf, keine Kasten-Haltung.
Weibchen werden weder zu früh noch zu spät gedeckt. Sie haben im Gehege viele
Unterschlupfmöglichkeiten und werden sowohl vor der Hitze wie auch dem Regen
geschützt.
Da ich
also schon mal gelesen hatte, dass solche Erkrankungen begünstigt werden durch
Massenhaltung, Unsauberkeit und Stress, dachte ich mir: Aber nicht doch bei
Churros Corner! Welchen
Stress können schon meine Tiere haben ?
JA, EINBILDUNG IST AUCH EINE BILDUNG.
Als es auch meine Tiere getroffen hatte, dachte ich mir, es läge wohl an der
Rasse, da
ich von vielen hörte die US-Teddys seien halt Pilz-anfällig.
Ich gab sogar meinen Zuchtbock ab und nahm mir einen Glatthaarigen in der
Hoffnung mit gemischten Würfen weniger mit dem Pilz zu kämpfen zu haben.
Welche Enttäuschung, als auch glatthaarige Babys befallen wurden ! Die ganze
Umstellung umsonst ?
Meine
erwachsenen Meeris erkranken nicht an Pilz (einige hatten es schon durchgemacht
bevor ich sie gekauft habe, als Babys) und stecken sich auch nicht an. Es
trifft aber die Babys, die hier auf die Welt kommen. Von 8 Würfen, sind 6
betroffen gewesen. Es waren nicht immer US-Teddy und auch nicht immer alle Babys
eines Wurfes. Ich habe alles versucht, trotzdem passierte es, sowohl wenn sie
draussen waren wie auch wenn ich sie schon vor der Geburt reingenommen hatte.
Und nur in einem Fall hatte die Mutter auch einen kleinen Pilzfleck.
Es kommt in jeder Jahreszeit vor und immer zwischen der 3. und 5. Lebenswoche.
Für
mich
ist es jedes Mal belastend und mit Geld und Zeitaufwand verbunden. Ich
zerbreche mir den Kopf mit der Frage ob es nicht irgendwie zu vermeiden wäre.
Da es auch zu einer Zeit ausbricht, zu der die Tiere zum Teil abgabebereit wären,
kommt häufig noch der Stress dazu die/den zukünftige(n) Halter(i)n vertrösten
und hinhalten zu müssen. Und
was macht das für einen Eindruck ? Wenn jemand noch nie bei mir gewesen ist, könnte
man ja auf den Gedanken kommen ich würde meine Tiere nicht sauber halten.

Was
sind Pilzerkrankungen?
Pilzerkrankungen
sind so genannte “Zoonosen”, das heisst, dass sie vom Tier auf den Menschen
übertragbar sind.
Auf
der informativen Homepage www.the-golden-nuggets.de wird diese Erkrankung wie folgt
beschrieben:
“Häufig ist dieser Pilz in den Beständen nur latent (symptomlos) vorhanden
und kann somit permanent und unbemerkt von sporentragenden Alttieren auf ihre
Nachkommen übertragen werden, bei denen die Erkrankung dann erst unter
bestimmten Stressfaktoren (Besitzerwechsel, Umstellungsstress, Futterwechsel
usw.) bei ihren Neubesitzern u. U. zum akuten Ausbruch kommt.
Der
Zeitraum von Ansteckung bis zum Ausbruch der Erkrankung kann 1 bis 4 Wochen
betragen.
Das
Krankheitsbild gestaltet sich recht vielseitig. Es kann sich zeigen als
kleinere, haarlose Stelle im Kopfbereich, auf Nasenrücken, an Schnauze, um die
Augen und Ohren herum. Befallene Hautbezirke zeigen feine, kleieähnliche Schüppchen,
Borken oder Krusten. Die Haare können ausfallen oder brechen ab. Juckreiz ist
nur schwach ausgeprägt.
Ein
nur diffuser Haarausfall ist in chronischen Fällen durchaus möglich. Der
Befall kann sich über den gesamten Rumpf und die Extremitäten ausdehnen. Nässende
Stellen, mit Bläschen oder Eiterungen, können durch bakterielle Besiedlung der
irritierten Haut verschärfend hinzukommen. Der Allgemeinzustand kann gestört
sein, Abmagerung ist möglich
Ganz
klassisch für Trichophytie sind kreisrunde
Kahlstellen, welche außen herum einen ringförmig, erhabenen und entzündlich
geröteten
Hof
erkennen lassen. Trichophytie (Rinderflechte, Kalberflechte) ist eine durch
Hautpilze ausgelöste Erkrankung der Haut. Genauso sieht auch die Trichophytie bei
Menschen aus, die sich bei ihrem Haustier angesteckt haben (2 € Stück
große, kreisrunde rote Flecken, eingerahmt von einem roten Ring. Häufig an
Armen, in Gesicht und am Hals sitzend). Auch der Mensch muss oft monatelange
Behandlungsprozeduren über sich ergehen lassen, wenn er sich einmal infiziert
hat. Daher sollte vorübergehend ein absolutes Schmuseverbot mit erkrankten
Tieren erteilt werden!”
Die
Pilzflecken treten meistens in der Nähe der Ohren, an der Ohroberseite und im
Ohr drin, um Augen und an der Nase auf. Runde Flecken mitten im Pelz lassen sich
nicht immer so eindeutig von Milben unterscheiden. Viele Tierärzte geben erst
ein Mittel zur Milbenbekämpfung und machen dann eine Pilzkultur bevor sie den
Pilz behandeln. Wieso nicht ? Pilz zeigt immer an, dass das Immunsystem generell
geschwächt ist, oft hat das Tier demzufolge auch noch Milben oder Haarlinge.
Nur mit Milbenmittel kann man aber einen Pilz nicht wirksam bekämpfen.

Nun
habe ich eine Umfrage an viele Bekannte Züchterinnen durchgeführt. Ich wollte
wissen ob es alle gleich trifft und was für Behandlungsmethoden die Kolleginnen
anwenden. Die Antworten sind ziemlich einheitlich, nur behandelt werden die
Tiere nicht überall gleich. Ich schätze
sehr die ehrlichen Antworten derjenigen die geantwortet haben. Es ist doch keine
Schande zuzugeben, dass die eigenen Tiere von Pilz oder Milben betroffen sind.
Von
29 Züchterinnen haben 14 geantwortet. Die Antworten der Umfrage sehen wie folgt
aus (In normaler Schrift jeweils eine Zusammenfassung der Originalantworten und
fett mein Kommentar oder Erfahrung dazu):
WIE
OFT
SIND
JUNGTIERE VON PILZEN BETROFFEN ?
WIE ALT
SIND
SIE IN DER REGEL ?
Hier sind sich fast alle einig. Es trifft fast nur Jungtiere, entweder wenn sie
noch bei der Mutter sind oder eben gleich danach wenn man die Kleinen übernommen
hat, das heisst im Alter zwischen 2 und 6 Wochen.
Selten ist die Mutter auch betroffen, obwohl es vorkommen kann.
Erwachsene Tiere stecken sich nicht an.
Ob der Pilzbefall in diesem Alter stressbedingt ist durch die Entwöhnung
von der Milchsäugung und/oder Umzug in ein neues Heim kann nicht beantwortet
werden. Auch der sogenannte “Fellwechsel” kann mit Pilz verwechselt werden
oder einen tatsächlich leichten Pilzbefall bedeuten.
Das war die schlechte Nachricht. Die gute ist: Wenn ein Meeri es hinter sich
hat, bekommt es so gut wie nie wieder einen Pilz.
Natürlich gehen
wir hier von einer artgerechten Haltung aus. Tiere die schlecht gehalten werden
und immer wieder Stress ausgesetzt sind, bekommen alles Mögliche und immer
wieder.
WELCHE
ROLLE SPIELT INNEN-
ODER
AUSSENHALTUNG, DIE JAHRESZEIT ?
Es macht keinen Unterschied ob die Meeris in
Aussenhaltung leben oder in so genannten Winterquartieren ( damit sind Gartenhäuschen,
Keller mit Tageslicht, usw. gemeint).
Die immer gleich bleibende Temperatur und die trockenere Luft bei der
Innenhaltung scheinen das Problem stark zu mindern, aber nicht gänzlich
beseitigen.
Jahreszeiten mit mehr Pilzbefall kann man nicht eindeutig festlegen.
Ein tatsächliches
Problem der Aussenhaltung, das auch als logische Ursache für einen Pilz
erscheinen kann, sind die Schlafställe. Normaleweise sind diese aus Holz und
massiv.
Sitzen vor allem in der kalte Jahreszeit alle drinnen beisammen, geben
die Tiere eine Wärme ab, die durch die Lüftungslöcher nicht zu entkommen
vermag. Es bildet sich Kondenswasser. Feuchte, warme Luft begünstigt sicher die
Entstehung von Pilzen. Würde man aber noch viel grössere Löcher machen, wären
die Meeris nicht genug geschützt vor der Kälte und Durchzug.
Und trotzdem ……..keine meiner pilzbefallenen Baby-Meeris ist in einem
grossen Rudel auf die Welt gekommen, musste sich also nicht der “Gefahr”
dieser stickigen Luft aussetzen.
SIND
MUTTERTIERE AUCH BETROFFEN ?
Selten, antworten alle einstimmig.
Die einen stellen fest, dass Babys eines Muttertieres das schon mal Pilz
gehabt hat auch fast immer Pilz bekommen; so als ob die Mutter Trägerin wäre
und es den kleinen weitergeben würde, auch wenn es bei ihr nicht ausbricht.
Manchmal kommt es vor, dass die Mama (vor allem wenn sie durch die Geburt und
das Säugen sehr strapaziert wird) eine kleine haarlose Stelle bekommt, die als
leichte Pilzerscheinung zu erkennen ist.
WELCHE
ROLLE SPIELT DIE RASSE ?
Obwohl viel mehr Pilzfälle bei den US-Teddys
vorkommen, gibt es offenbar viele Kolleginnen mit befallenen Tieren anderer
Rassen.
MIT WELCHEM MITTEL KANN MAN PILZBEFALL BEKÄMPFEN?
Einzig bei dieser Frage gehen die Meinungen auseinander. Es gibt noch
einige Züchterinnen die ihre Tiere konsequent baden mitsamt Mitbewohnern.
Andere baden die Meeris grundsätzlich nicht, um den dazugehörigen Stress und
die Gefahr einer Erkältung zu vermeiden. Ich werde die verschiedenen Mittel
einfach auflisten und möchte hier betonen, dass es nur zur Information dient.
Im konkreten Fall
bitte den zuständigen Tierarzt/Tierärztin fragen.
IMAZOL-CRÈME: Ich hatte es
mal für meine Kinder bekommen und auf Anraten einer Züchterin mal bei den
Meeris ausprobiert und täglich auf die betroffene Stelle aufgetragen. Es hat
verhindert, dass sich der Pilz weiter ausbreitet aber nur damit bringt man es
nicht weg. Noch eine Züchterin hat es probiert mit ähnlich beschränktem
Erfolg.
IMAVEROL: Ist ein
Breitspektrum-Antimykotikum zur äusseren Behandlung von Pilzerkrankungen der
Haut. Es ist eine konzentrierte Lösung, die man in verdünnter Form mit einem
Schwamm auf die Meeris aufträgt, bis sie ganz nass sind. Es reizt die Augen
nicht, was vor allem bei der Behandlung des Kopfes wichtig ist. Diese Behandlung
muss man alle 3-4 Tage wiederholen. Nach etwa 4 Behandlungen ist es immer besser
gewesen. Ich selber
habe mal Imaverol bekommen und unverdünnt mit dem Gazetuch auf eine betroffene
Stelle getupft.
PANALOG-SALBE:
Wird von vielen benutzt. Die einen reiben die Salbe alle zwei Tage gründlich
ein, die anderen
alle 1-2 Tage während 5 bis 10 Tagen.
LIKUDEN-TABLETTEN:
Sind kein Arzneimittel für Meerschweinchen, kann aber für sie
angewandt werden. SEHR WICHTIG ist hier die Dosierung, die relativ schwer zu
berechnen ist für Meeris. Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht.
Ausgewachsene Meerschweinchen bekommen täglich 1/4 Tablette in den Mund, kleine
Meeris höchstens 1/8. Ich behandle die Tiere eine Woche damit. Eine
andere Züchterin hat auch sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Es gibt wiederum
eine Kollegin, welche es nicht von der Tierärztin bekommt mit der Begründung,
dass die Dosierung schwierig sei, das Mittel für Meeris nicht erprobt und bei
falscher Anwendung die Leber schädigen kann. Diesbezüglich
werde ich noch bei meiner Tierärztin nachfragen.
OMIDA-CRÈME (die fettige Sorte) ist Homöopathisch
und wird 2-3-mal täglich aufgetragen bis es besser wird.
AURIZON:
Bei weniger schlimmen und nur vereinzelten Pilzflecken mischt eine Züchterin
mit tierärztlicher Erfahrung 1 ml Dectomax (Mittel zur Milbenbekämpfung) mit Aurizon (Ohrenreiniger für
Hunde und Katzen) und trägt es auf die Stellen darauf.
CANESTEN-SALBE:
Zum Auftragen auf die Pilzflecke. Es gibt auch Canesten-Spray.
MULTILIND:
Pudernde Salbe zum Auftragen 1 x täglich während 5 bis 10 Tagen.
Wird gebraucht bei weniger schlimmen Fällen.
NEODERMAVET:
Hautlotion, auch für leichte Fälle, wird eine Woche täglich auftragen.
LAMISIL-SPRAY:
Ist eigentlich gegen Fusspilz, wird aber von einer Züchterin gelegentlich mit
Erfolg gebraucht. Anwendung 2 x täglich während ca. 5 Tagen. (Wird auch als
Lamisil-Crème gebraucht).
BETADINELÖSUNG:
Beim allerersten Auftreten einmal täglich betupfen, ja nicht ins Auge !
Sehr neugierig haben mich die Angaben einer Züchterin gemacht, die keine Pilzfälle
mehr hat seitdem sie ihre Tiere mit Eprinex
behandelt. Eprinex ist ein Mittel für Grosstiere wie Kühe, ein Antiparasitikum
zur Behandlung von Endo- und Ektoparasiten beim Rind. Sie behandelt ihre
Meerscheinchen 2-mal pro Jahr damit, einmal im Frühling und einmal im Herbst.
Je nach Gewicht werden 1-2 Tropfen aus einer Spritze ohne Nadeln hinten aufs
Genick des Meeris (pro KG 0,5mg) aufgebracht. Drei Züchterinnen sind mit diesem
Mittel sehr zufrieden. Es ist aber offenbar nicht so einfach das Mittel zu
bekommen und wenn ist es nur in grossen Mengen erhältlich.
Eprinex ist aber ein Mittel zur bekämpfung von Milben. Ob die Anwendung von
Medikamente an gesunde Tiere zur Vorbeugung immer sinnvoll ist, muss wohl jeder
für sich entscheiden.
RINGELBLUME:
Ringelblumentinktur zum Auswaschen wird auch angewendet (unterstützt durch
Panalog Salbe). Auch um die von Pilzen und Medikamenten strapazierte Haut zu
pflegen eignet sich Ringelblumensalbe oder Ringelblumemelkfett hervorragend.
DESINFEKTION:
Man
sollte den Stall und die Schlafhäuschen nach einem Pilzbefall desinfizieren.
Das mag für Innenhaltung machbar sein. Wer es aber schon geschafft hat, ein
ganzes Gehege im Freien zu desinfizieren soll mir bitte sagen wie…….
Auf
die Frage ob alle Handschuhe tragen um befallene Tiere zu behandeln, haben alle
NEIN geantwortet. Die Hände werden aber danach mit Sterilium oder nur mit Seife
gründlich gewaschen. Ich habe es anfangs mit Handschuhen probiert und habe mir
in der Apotheke eine ganze Schachtel bestellen lassen. Die Meerschweinchen haben
mir aber am laufenden Band alle mit den Nägeln zerrissen und mit der Zeit ist
es mir auch verleidet. Man hat auch nicht das gleiche Gefühl um die Meeris
anzufassen. Ich wasche mir aber sehr gründlich die Hände und lasse niemanden
die Meeris anfassen.
ANSTECKUNG
DER ZUECHTERINNEN: Bis
auf wenige Ausnahmen haben sich die meisten noch nie angesteckt. Trotzdem
bitte Vorsicht: Die Behandlung danach ist sehr langwierig und unangenehm.
Nur anfassen um zu Verarzten, danach gründlich Waschen und Hände
desinfizieren. Keine Kinder und andere Leute die Meerschweinchen anfassen
lassen bis sie gesund sind.
SCHLUSSFOLGERUNG
Wir
sind dazu verpflichtet unsere Tiere artgerecht und sauber zu halten um für
unsere Käufer Vorbilder zu sein. Dass unsere Tiere aber gewisse
“Kinderkrankheiten” durchmachen ist wohl nicht ganz zu vermeiden.
Ich nehme mir den Rat einer lieb gewonnenen Ratgeberin zu Herzen und
werde mich in Zukunft davon nicht mehr so stressen lassen. Dass die Tiere durch
eine intensive Behandlung zusätzlich gestresst werden fördert nicht unbedingt
die Heilung. Ich habe es beim letzten Wurf selber gemerkt. Unter Zeitdruck hätte
ich die Babys noch vor meine Ferien gerne wieder gesund gehabt. Aber jetzt nehme
ich ein neues Mittel auf die Liste: ZEIT.
Ich habe die letzt geborenen Babys eine Woche mit Likuden-Tabletten behandelt,
dazu zwei Mal Canesten
Salbe aufgetragen und danach ging ich in die Ferien und sie hatten eine Woche
Ruhe vor dem Einfangen und Behandeln. Als ich zurückkam waren alle wieder
gesund und die Haare nachgewachsen. Auch werde ich die Abgabetermine von Anfang
an später setzen.
Ich
hoffe auch Euch mit diesen Informationen gedient zu haben.